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Spiel mir den Film vom Tod

Komödie von Andreas Koch

Nach langer Stücksuche und einigen Zweifeln wagte sich der Verein an einen wahrlich skurrilen und absolut verwirrenden Krimi. Das eingeschweißte Team baute eine tolle Kulisse und der Spielraum wurde ins Publikum hinein erweitert. Das Technikteam sorgte für wirklich spektakuläre Sound- und Lichteffekte.

„Ein schöner Abgang, exzellent gespielt, Herr Kohlen!“, ruft die Filmregisseurin noch ganz enthusiastisch dem reichen Starschauspieler zu. Doch leider ist es kein vorgetäuschter Todesfall, sondern der gespielte „Graf von und zu Alptraum“ wurde tatsächlich sechsfach ermordet. Das ruft sofort den örtlichen Kommissar auf den Plan. Doch statt den Fall aufzuklären, wird er zur Hauptrolle in einer makabren Krimikomödie, die sich Regie und Autor spontan aus den Fingern saugen. Bald vermischen sich Film und Realität, aus einem miserablen Horrorfilm entwickelt sich ein spannender Krimi. Die sechs verdächtigen Schauspielerinnen und Schauspieler, die alle durch ein familiäres Komplott mit Herrn Kohlen in Verbindung stehen und es auf sein Erbe abgesehen haben, versuchen sich gegenseitig zu belasten. Ganz nebenbei verschwindet noch die Leiche von Kohlen und es bleibt auch nicht bei der einen…


Darsteller:

Birgit Schneitter: Regie
Michael Hofstätter: Kommissar
Matthias Schranz: Autor
Albert Köhle, Alfred Nigg: Graf
Edi Huter: Koch (Sohn der Gräfin)
Andrea Jörg: Gräfin/Geliebte
Siggi Senn: Mutter
Manuela Schranz: Gärtnerin
Manuela Achenrainer: Tochter/Frau Kohlen
Michael Schmid: Butler/Herr Anders

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